Die Geschichte von Dreschen0800

Der Grundgedanke hinter dem Dreschen0800 ist, wie bei allen Arbeitsabläufen, die effizienz. Es viel auf, dass sich die Unternehmer in der Region während der Dreschsaison täglich mehrmals über den Weg fuhren. So kamen am Ende eines Tage etliche Strassenkilometer und Arbeitsstunden zusammen, welche effizienter genutzt werden konnten. So schlossen sich im Im Jahr 2007 die drei Unternehmer Keller Fulenbach, Bösiger Untersteckholz und Schneider Agrar-Service zur Dreschen0800 zusammen.

 

 

Die Idee dahinter war, dass die Disposition wie auch die Fakturierung an einem zentralen Ort statt findet. So wurde die ganzen Disposition sowie die Fakturierung bei Markus Schneider erledigt. Die Maschinen blieben individuelles Eigentum der Lohnunternehmer. Weiter wurde ein Konto für alle Erträge und Aufwände geführt. Jeder beteiligte Lohnunternehmer erhielt von diesem Konto schlussendlich die Amortisation des Maschinenwertes und eine Gewinnanteil zurück.

 

In der folgenden Jahren konnten die Strassenfahrten reduziert werden. Die Maschinen waren wieder mehr auf dem Feld was die Kosten punkto Arbeitszeit stark reduzierte. Weiter konnte die Effizienz auch mit dem neuen Tarifmix von Zeit und Fläche verbessert werden. Zudem hat sich der Dieselverbrauch reduziert.

 

Der Unternehmer Bösiger hat sich nach einiger Zeit aus dem Dreschen0800 zurückgezogen und das Dreschen den Unternehmern Schneider und Keller überlassen. Sie haben die Fahrzeuge von Bösiger übernommen und führen das Dreschen0800 nach wie vor im gleichen Stiel weiter.