Flüssigdüngung

Flüssigdüngung mit Selbstfahrspritze Grim mit Schleppschlauch und Doppelräder
Flüssigdüngung mit Selbstfahrspritze Grim mit Schleppschlauch und Doppelräder

Vorteile Flüssigdüngung

  • Überfahrten werden eingespart, somit auch Kosten und Arbeitsaufwand
  • hohe Flächenleistung dank 21m Arbeitsbreite
  • N-Verluste durch Auswaschung und Verdunstung werden minimiert
  • Rationeller Transport und Umschlag
  • Präzise Applikation durch GPS und Schleppschläuchen
  • Doppelbereifung für bestmögliche Bodenschonung
  • Flüssigdünger und Piadin wird mitgeliefert

Aufgrund sinkender Produktpreise und steigender Betriebsmittelkosten gilt es, die bisherige N-Düngung mit der Aufteilung in mehreren Gaben zu überdenken. 

Die Flüssigdüngung mit der Feldspritze und lediglich einer Stickstoffgabe ist eine interessante Alternative. Wie versuche gezeigt haben, bringt das Verfahren nicht nur wirtschaftliche Vorteile mit sich, sondern es lassen sich damit auch höhere Erträge erzielen. 

Allerdings muss der Zeitpunkt der Ausbringung exakt im richtigen Wachstumsstadium der Pflanzen erfolgen. Da die ganze N-Menge in einer Gabe verabreicht wird, ist der richtige Zeitpunkt noch relevanter als bei der aufgeteilten Düngergabe.

Einsatz von Piadin

Der Einsatz von Piadin ist bei der Flüssigdüngung unerlässlich, da die gesamte N-Gabe in einem Arbeitsgang erfolgt. Das Piadin stabilisiert den Stickstoff im Flüssigdünger. Es verzögert die Umwandlung von Ammoniumstickstoff in die auswaschungsgefährdete Nitratform. 

Impressionen