maschinelle Bodenprobe

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Der gute Rat

Ein lebendiger Stoffwechsel der Bodenorganismen ist zentral für die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Böden. Düngung und Frucht-folgen haben einen starken Einfluss. Die Düngung wird umso wichtiger auf Betrieben mit schwacher oder gar keiner Nutztier-haltung und steigendem  Nährstoff-Bedarf der Kulturen. 

3 wichtige Bodendünger kurz dargestellt

Mit Kalk die Bodengare verbessern

Ist der Boden schlecht mit Kalk versorgt, sinkt der pH-Wert, zahlreiche wichtige Nährstoffe sind somit nicht mehr oder nur noch zum Teil verfügbar. Eine Überversorgung mit Kalk ist ebenso schlecht, ist der pH-Wert zu hoch, sinkt auch hier die Verfügbarkeit wichtiger Nährstoffe. Der ideale pH-Wert liegt zwischen 6.0 und 7.0 die Basen-Sättigung bei > 70%.

Kalk sorgt für Struktur im Boden. Er verbindet Ton- und Humus-Teilchen, stabile, runde Boden-Krümel entstehen. Die Böden werden tragfähiger, elastischer, neigen weniger zu Verschlämmung und Erosion. Gleichzeitig wird der Boden besser mit Luft, Wasser und Wärme versorg, die Wurzeln wachsen stärker. Im garen Boden entsteht das mikrobielle Bodenleben, wodurch wichtige Ab- und Umwandlungsprozesse gefördert werden.

Kalzium lockert den Boden 

Magnesium bindet den Boden

 

Wichtig, das richtig Boden-Futter "Kompost"

Komposte führen dem Boden Phosphor und Kalium sowie zahlreiche Mikronährstoffe (Spurenelemente) zu, die sehr wichtig für alle energetischen Vorgänge wie Wurzelbildung, Gewebe-Stabilität und die Widerstandskraft sind. Nicht zu vergessen die zahlreichen Bodenlebewesen in unseren Böden, sie müssen regelmässig mit Qualitativ guten Futter (Farmer-Kompost) versorgt werden.

 

Stabiler Ertrag mit Schwefel

Schwefelmangel führt mittlerweile auf zahlreichen Betrieben zu kleinen Erträge bei Leguminosen. Um deren positive Wirkung auf die Bodenfruchtbarkeit zu unterstützen, sind ca 40 kg S/ha meistens sinnvoll. Kieserit (20S, 15Mg) Brinamon (8,5S, 8N) bei beiden Produkten ist der Schwefel in Sulfatform im Frühling sinnvoll eingesetzt. Elementare Schwefel setzt man im Herbst ein, da sie von Bodenorganismen zuerst umgewandelt werden müssen.